Nischen

Schwierig aber lukrativ

Nischen zu entdecken ist eine Goldgrube. Findet man einen Bereich, der Zukunftschancen hat, der sich noch entwickeln wird und der noch nicht bereits abgedeckt ist, so kann man mit Energie, langem Atem und Beständigkeit eine Einkunftsquelle oder gar einen neuen Beruf schaffen.

Ein wenig in die Zukunft schauen können

Man muß Fähigkeiten haben und Trends abschätzen können. Man braucht Kontakte und Beziehungen um seine Idee oder sein Produkt vermarkten zu können. Man braucht ein Geschäftsmodell und vielleicht einen Sponsor.
Das Internet ist voll von Geschichten, die die Entwicklung und den Ausbau von Nischen zeigen.
Man denke an Ikea, Lidl, Beate Uhse, Microsoft, Facebook, Ebay. Hinter all diesen Millionen und Milliardenunternehmen stecken Ideen, die zum Gründungszeitpunkt nur wenige verstanden haben. Einer (eine) war dann der (die) erste, der (die) seine (ihre) Idee konsequent umgesetzt hat und an sie auch ohne jeden Zweifel geglaubt hat.
Sicher viele sind auch gescheitert, es gibt jedoch tausende, die heute viel Geld in einer verrückten Nische verdienen.

um Nischen zu finden?

Kreativität: Man sollte ungewöhnliche Verbindungen im Eigenen Hirn knüpfen können.
Einfühlungsvermögen: Man sollte spüren was andere wollen könnten.
Unternehmertum: Man muß im Herzen Unternehmer sein.
Mut: Undenkbares denken können und sich durch Kritik nicht entmutigen lassen.
Beständigkeit: Dranbleiben, auch wenn es viel Zeit und Energie kostet.
Fleiß: Unermüdlich eine idee mit "Sitzfleich" verfolgen können.
Fachwissen: Wird man sich aneignen müssen.
Information: Alle zugänglichen Informationsquellen soweit wie möglich nutzen.
Partner: Die eigene Defizite ausgleichen können.
Sponsoren: Wenn das Projekt die eigenen finanziellen Möglichkeiten überfordert.
Vertriebswege: Wer kann was, wie an den Mann bringen.
Geschäftsmodell: Wie kann es laufen, was braucht man und wie verdiene ich damit Geld?

Der erste Schritt

Jetzt sollte man seinem Unbewussten (UB) vertrauen. Wie arbeitet das Unbewusste eigentlich bezüglich Kreativität. Man kann der Arbeit des UB beim Träumen zusehen. Wenn man sich an eigene Träume erinnern kann, wird man feststellen, dass häufig Bedürfnisse, Wünsche, Bedrohungen, Verrücktes miteinander in normalerweise (aus Sicht des Bewusstseins) unzulässigen Kontexten zusammengebracht wird.
Kreative Menschen vertrauen diesem Vorgehen ihres UB, sie filtern völlig Unmögliches heraus und erhalten ein Destillat neuer Ideen.
Das kann man auch provozieren: "Einen Gedanken, den Du lange genug denkst, ohne jeden Hauch eines Zweifels, hat die Tendenz Wirklichkeit zu werden!"
Diese Methode schafft es, dass eben dieser Gedanke im UB kreist. Er wird im Schlaf und im Wachzustand vom UB hin und her mit allen bisherigen Erfahrungen verbunden, bis sich vielleicht eine echte, neue, umsetzbare und für das Bewusstsein machbare Idee aufbaut.
Jetzt gilt es die Idee als neu gefundene Nische zu nutzen.