Nahrung

Grundnahrungsmittel

Brot, Wurst, Käse, Butter, Kartoffeln, Nudeln, Mehl, Salz, Zucker alle diese zu unserer täglichen Nahrung gehörigen Bestandteile bekommen wir wie selbstverständlich über den Discounter, Aldi, Lidl und Co. Man stelle sich vor, dass durch einen Fernfahrerstreik, oder einen Spritmangel diese Versorgung der Discounter für 1-2 Wochen unterbleibt. Nach 1-2 Tagen sind die Regale leer und unsere verwöhnte Bevölkerung beginnt zu hungern, da die private Vorratshaltung, wie bei Oma früher, vergessen wurde.
Wir leben derzeit in einem unglaublich anfälligem Gleichgewicht zwischen Versorgung, Abhängigkeit und Sorglosigkeit. Dieses Gleichgewicht könnte schnell gestört sein, wenn die gesamtwirtschaftliche Dynamik durch äussere osder innere Verwerfungen zum Erliegen kommt.

Trinkwasser

Ohne Nahrung überlebt man 4 Wochen, ohne Wasser nicht einmal 4 Tage. Sauberes Wasser ist ein Ausnahmegut. Um regelmäßig mit hygienisch einwandfreiem Wasser versorgt zu werden, benötigt man eine funktionierende Infrastruktur, intakte Rohre, funktionierende Pumpen, Energie, Desinfektion der Speicher, Personal usw. Unser Verbrauch an diesem hochqualitativem Wasser ist sehr hoch. Bekommt diese Infrastruktur Probleme, dann ist die Wasserversorgung schnell am Ende.
Wie sehr wir davon existenziell abhängig sind sehen wir bei kurzfristigen Unterbrechungen der Wasserversorgung durch allfällige Reparaturen. Nichts geht mehr, keine Toilette,keine Dusche, kein Geschirrspüler, keine Waschmaschine und nicht zu vergessen, es gibt keinen Tee, keinen Kaffee mehr.
Ein "worst case" aber nicht undenkbar, vor allem, er ist existenziell.

Tabak + Alkohol + Kaffee

Man braucht diese Dinge nicht zum Leben, aber man hat sich an diese regelmäßige Versorgung gewöhnt. Die Lebensqualität, sicher nicht von jedem Menschen, sinkt ohne diese Stoffe erheblich. In Krisenzeiten erfahren diese Soffe deshalb sogar einen monetären Tauschwert, und sind mit "Gold" aufzuwiegen.
Wenn also jemand an den ultimativen Crash denkt, dann ist es sogar für Abstinenzler ein Geschäft, diese Dinge zum Tausch vorrätig zu haben.
Wenn man von der Versorgung mit diesen Stoffen aber abhängig ist, dann sollte man einen kleinen Vorrat angelegt haben.